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Weihnacht - Stille Zeit

Zu Weihnachten: Freude schenken und Delfine schützen!

GRD bietet Delfin-Patenschaftenden

(pur). Sie heißen "Shine", "Munja" oder "Vitali" und leben weit entfernt voneinander in den Gewässern vor Peru und Kroatien. Diese Großen Tümmler werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal:
Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen werden sie und ihre Artgenossen nicht überleben. Für die bedrohten Tiere bietet die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) unter www.delfinprojekt.de individuelle Delfin-Patenschaften, auch als Geschenk, an.
Mit einer Patenschaft kann man sich direkt für den Schutz der Delfine einsetzen und mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk seine Liebsten überraschen. Alle Paten erhalten eine Urkunde, ein Foto "ihres" Delfins, ein Delfinarmband, Informationen zum jeweiligen Schutzprojekt sowie vierteljährlich das GRD-Magazin "Delphinpost".
Eine Delfin-Patenschaft kostet nur 50 Euro im Jahr. Mit den Einnahmen finanziert die GRD Delfinschutzprojekte in Peru und Kroatien.

Während das Leben des Delfinbabys "Shine" und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, muss sich "Vitali" ohne Schwanzfluke, die er durch ein Netz oder Umweltgifte verloren hat, durchs Leben schlagen. "Munja" und seine nur noch etwa 220 Artgenossen sind durch Beifang und Überfischung ihres Lebensraumes stark gefährdet und kämpfen in der kroatischen Adria um ihr Überleben.

Nähere Informationen bei der Gesellschaft zur Rettung der Delfine, Kornwegerstraße 37, 81375 Mnchen, Tel.: 089-74160410, Fax: 089-74160411, Mail: info@delphinschutz.org oder im Internet unter www.delphinschutz.org.

PUR 12/2005

den Weihnachtsbaum transportieren

Alle Jahre wieder: Wie transportiert man den Weihnachtsbaum mit dem Auto

Nicht jeder hat ja einen Weihnachtsbaum-Verkäufer um die Ecke bzw. mancher möchte das Weihnachtsbaum-Kaufen zünftig mit Glühwein und ev. selbstausbuddeln im Wald verbinden. Hierzu gibt es ja manchmal Angebote von Forsthäusern u.ä.

Gemäß der Straßenverkehrsordnung darf der Baum, so er denn auf dem Dach befestigt wird, weder vorne noch seitlich vorstehen. Nach hinten gilt ab einem Meter Überlänge: Es muß eine rote Fahne am Stammende des Weihnachtsbaums befestigt werden.

Der Baum muß fest verzurrt sein, sonst drohen Bußgelder. Ganz davon abgesehen, daß es nicht nett für nachfolgende Fahrzeuge ist, wenn da plötzlich ein Weihnachtsbaum heransegelt...

Weiterhin dürfen wichtige Elemente des Autos nicht verdeckt werden, wie Lampen, Kennzeichen usw. Außerdem darf natürlich der Fahrer in seiner Sicht nicht beeinträchtigt werden.

ADAC-Zeitschrift, Dezemberausgabe

Dresdner Christstollen mit die Besten

Stiftung Warentest prüft Christ-Stollen

Im Dezember-Heft der Stiftung Warentest passend zur Weihnachtszeit kann man es nachlesen: Christstollen aus Dresden sind überwiegend mit gut bewertet worden. Ein Spitzenstollen kommt von der Firma Emil Reimann und ist damit zugleich erheblich günstiger als der ebenfalls gute Stollen von Eisold.

Tipp: Stollen online bestellen: Klick

Stiftung Warentest, Dezemberausgabe

Noch ein Ort, wo Weihnachten zu Haus ist

Wo Weihnachten zu Hause ist

Wolfenbütteler Weihnachtsmarkt

(djd/nl). Wolfenbüttel und Weihnachten - das gehört einfach zusammen: In der Welfenstadt schrieb Hofkapellmeister Michael Praetorius eines unserer schönsten Weihnachtslieder - "Es ist ein Ros' entsprungen" -, und die Wolfenbüttelerin Marianne von Riedesel soll im 18. Jahrhundert sogar den Weihnachtsbaum nach Amerika gebracht haben.

Einen ganz besonderen Zauber besitzt der Wolfenbütteler Weihnachtsmarkt (www.wolfenbuettel-tourismus.de). Kein Wunder, schließlich ist der malerische Stadtmarkt im Herzen der Altstadt mit ihren über 600 Fachwerkhäusern wie geschaffen für das kleine Wunderland, das dort vom 24. November bis 22. Dezember wieder seine Tore öffnet.

Überglänzt von tausenden von Lichtern, die aus den Fenstern des historischen Rathauses leuchten, wirkt die gemtüliche Budenstadt wie eine Märchenwelt, und märchenhaft sind auch die Wege, die zum Schauen, Genießen und Kaufen einladen. Jede Gasse trägt einen weihnachtlichen Namen, und beim Bummel vom Sternentor zur Nussknackerstraße kann es durchaus passieren, dass man "Wölfchen und Büttelchen", den Maskottchen des Weihnachtsmarktes, begegnet.

Das bringt Kinderaugen zum Strahlen, denn die beiden sind unterwegs, um Süßigkeiten zu verteilen oder bei der täglichen Kalenderaktion tolle Preise zu verlosen. Und bei einem duftenden Apfelpunsch und selbst gebackenen Keksen spürt man es: "Hier in Wolfenbüttel ist Weihnachten zu Hause."
Pressemitteilung vom 6.11.2005



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