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Weihnacht - Stille Zeit

Stollen-Test


Billige Stollen = schlechte Stollen?

Die Zeitschrift Guter Rat hat in ihrer aktuellen Ausgabe Stollen getestet und ist dabei zu dem Ergebnis gekommen, daß billiger Weihnachtsstollen aus dem Supermarkt in aller Regel schlechter abschneidet als teurerer Stollen. Das gilt für die Preisklasse unter 5 Euro per Kilo. 13 Stollen insgesamt wurden getestet, beschafft in Supermärkten und Kaufhäusern, wobei das Augenmerk auf der Beschaffenheit der Stollen allgemein und auf Geschmack und Geruch lag.

Spitzenreiter wurde ein teurer Stollen zum Kiloppreis von 14 Euro. Auf den Plätzen folgten Stollen zu Preisen von 5 Euro je Kilo.

Es bestätigt sich einmal mehr, Qualität hat ihren Preis, manchmal. Hier liegt er bei 5 Euro...

23.11.2007
Guter Rat 12/2007

Cumarin in Weihnachtsgebäck?


Anteil des Rattengiftes gesunken

Letztes Jahr erschreckten die Presseberichte die arglosen Weihnachts-Zimtstern-Esser mit der Nachricht, daß in eben solchem Zimtgebäck Cumarin enthalten sei, und zwar in nicht geringen Mengen. Nicht mehr als vier Kekse dürfe man essen, sonst drohe Ungemach. (Siehe auch Zuviel Zimt ist gesundheitsgefährdend)

Dieses Jahr ist alles ganz anders, wie Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg von der CDU vergangenen Dienstag verkündete. Seine Behörde habe nach einer Untersuchung festgestellt, daß Weihnachtsgebäck nunmehr "ohne Einschränkungen" gegessen werden könne.

Die Hersteller hätten ihre Rezepturen geändert - nach der Kritik aus dem vergangenen Jahr.

Was natürlich dabei verschwiegen wird, ist, das der Cumaringehalt abhängig von der verwendeten Zimtsorte ist. Dummerweise ist der teurere Zimt der mit dem niedrigeren Cumaringehalt, also kann man wohl davon ausgehen, daß jetzt weniger Zimt enthalten sein wird und dafür ein wenig mehr künstliche Aromastoffe?

08.11.2007
Quelle: KSTA 07.11.2007

Woher stammt der Brauch, sich an Weihnachten zu beschenken?


Schenken hat Symbolkraft

Der Brauch, sich zu bestimmten Gelegenheiten etwas zu schenken, ist schon ziemlich alt. So haben die Menschen schon in vorchristlicher Zeit zum Fest der Wintersonnenwende den Göttern Gaben geopfert, als Schutz vor bösen Dämonen und für eine gute Ernte.

In christlicher Zeit resultiert das Schenken in dem Bibelwort Also hat Gott die Welt geliebt, in seinem Erlösungsgeschenk an uns in Gestalt seines eingeborenen Sohnes.

Weihnachtsgeschenke kann man als Symbol verstehen für die Gaben, die die Heiligen Drei Könige dem neugeborenen Jesuskinde darbrachten.

Heute schenkt man sicherlich, um dem anderen eine Freude zu machen und ihm seine Wertschätzung zu zeigen, aber auch manchmal, weil man etwas gut zumachen hat.

31.10.2007

Der Weihnachtsbaum 2007 wird deutlich teurer


Knappheit verursacht Preisanstieg beim Weihnachtsbaum

Wie die Verbraucherzeitschrift "Guter Rat" berichtet hat, werden die diesjährigen Weihnachtsbäume bis zu dreißig Prozent teurer als letztes Jahr.

Vor allem die Billig-Weihnachtsbäume aus dem Discounter um die Ecke sollen erheblich im preis steigen. Bestätigt wird diese Einschätzung vom Marketing-Chef des dänischen Weihnachtsbaum-Erzeugerverbandes. Däemark ist Lieferant Nummer Eins in Sachen Nordmanntanne für Deutschland und die Welt.

Für eine Nordmanntanne guteer Qualität und zwei Meter Höhe müsse man mit etwa 30 Euro rechnen.

Gründe für den Preisanstieg gibt es mehrere, unter anderem ist die dänische Weihnachtsbaumanbaufläche verkleinert worden. Angeblich eine Folge des harten Preiskampfs. Nun ist das Angebot verknapt worden und der Preis kann ansteigen. Ein anderer Grund ist der Wegfall von EU-Subventionen. In wieweit der Sturm, der auch über das Sauerland gefegt ist und für viel Holzbruch gesorgt hat, eine Rolle spielt, darüber wird nichts erwähnt. Ist doch das Sauerland auch bekannt für viele Weihnachtsbaumanbauflächen.

26.10.2007
Quelle: KSTA 26.10.2007

Weihnachtszeit - Zeit der Zimtsterne und anderer Leckereien mit Zimt

Zuviel Zimt ist u.U. gesundheitsgefährdend

Zur Erinnerung sei auf die Nachricht aus dem letzten Jahr verwiesen: Zuviel Zimt ist gesundheitsgefährdend.

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